Mein erster Workshop in Zürich in Sachen Glücklichsein

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Wisst ihr was? Ich habe mir nach meiner Zeit als Moderatorin eigentlich geschworen mich nie wieder in diese Situation zu versetzen. Welche Situation? Ich hatte über eine lange Zeit ein verdammt nerviges Lampenfieber. Dachte ich… Ich habe mir lange überlegt in welcher Form ich künftig mein Händchen für’s Glücklichsein übermitteln sollte, könnte, möchte… Die einfachste und angenehmste Form ist natürlich mein Buch an welchem ich schon seit längerem arbeite. Dann habe ich aber während dem Schreiben gemerkt dass ich mit diesem Buch wachsen werde, resp. es sich entwickelt anhand meiner Erfahrungen. Meine Intuition hat mich die letzen Monate immer wieder frech angestubst und mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich es allenfalls eben doch schaffen könnte, mich vorne irgendwo hinzustellen (hilfe!) und Menschen so berühren, inspirieren oder helfen könnte. Was wenn nicht? Was wenn’s schief läuft? Was wenn ich mich nicht richtig ausdrücken kann? Was wenn ich die Erwartungen der Leute nicht erfüllen kann? Ja Ja immer dieses „Was wäre wenn?“. Eine total überflüssige Frage wenn wir schärfer darüber nachdenken. Um es auf den Punkt zu bringen hat mich mein Verstand mit genau so sinnlosen Fragen zugemüllt sodass ich dieses Mal gesagt habe, halt! Stop! Nein, nein, nein… Ich habe alle meine Werkzeuge ausgepackt und es genau so gemacht wie man es eben machen sollte. Ich blieb zuversichtlich, ich habe mich gefreut, jeden Tag mehr – statt wie sonst jeden Tag nervöser und unsicherer zu werden, habe meine Affirmationen täglich „geklopft“, vor dem Auftritt meditiert und die Yoga Session mitgeschwitzt. Mehr zentrieren geht nicht… Zum ersten Mal im Leben hatte ich die Chance das was ich lebe, an was ich ganz fest glaube und wovon ich 1000% überzeugt an über 30 Menschen zu übermitteln. Alles was zählt ist dieser Moment. Und auf diesen Moment habe ich mich so gefreut! Der letzte Schritt für mich war meine Notizen einfach auf die Seite zu knallen und aus dem Herzchen zu plappern. Wenn ich heute zurück schau, weiss ich gar nicht wie es passieren konnte aber es ist passiert: Ich habe es getan. So wie ich es mir vorgestellt habe. Das aller tollste Feedback war von einer meiner engsten Freundinnen, mit der ich durchschnittlich eine Stunde die Woche telefoniere: „Racha, du warst 1:1 so wie am Telefon mit mir“. Für mich war das schon ein bisschen „making the impossible possible“. Es war ein grosser Schritt für mich, es hat UNGLAUBLICH Spass gemacht und ich bin so dankbar dass ich den Mut dazu gefasst habe, denn eigentlich möchte ich jetzt gar nichts anderes mehr machen. Ich freue mich auf alles was noch auf mich zukommt!

 

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An dieser Stelle möchte ich mich herzlichst bei ATHAYOGA bedanken, dafür dass ihr mir und meiner „MyDay“-Yoga-Partnerin Mirjam Haymann die Chance gegeben habt, unser erstes Mal gleich in einer solch wunderschönen, unvergleichbaren Yoga-Location am Zürichsee – ja mit direktem Seeblick, vollbringen durften! Herzlichen Dank an WELEDA für den tollen Goodie-Bag, so lieb und grosszügig! Danke auch an SAPHIRAZ Lifestyle und HEYLIFE Juices für die grosszügigen Gutscheine, danke euch nur das Beste für unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen, so konnten wir uns für deren Offenheit und Vertrauen von Herzen und mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedanken…

 

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Auch ein grosses Lob an unsere Köchin Aylin von AYLA REAL FOOD – deine Smoothies und Super Foods – Salate (vegan) waren herzhaft lecker und aufbauend! Es macht Spass mit einem solch professionellen, passionierten Team arbeiten zu dürfen.

Alle die gerne über unsere nächsten Workshops Bescheid wissen möchten, können sich schon mal mit dem Betreff „MyDay News“ per E-Mail an rachafajjari@gmail.com wenden. Dann werden wir euch das nächste Datum in Zürich mitteilen.

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Racha

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